Herbstkonzert 2011

So klingt’s in der Wilhelma

In der nahezu ausverkauften Rotenberger Turn- und Festhalle lud der Musikverein Untertürkheim zu seinem diesjährigen Konzert, unter dem Motto „So klingt`s in der Wilhelma“, ein. Rund um die Tierwelt im Zoologischen Garten Stuttgarts, wurden Musikstücke herausgesucht, mit denen die aktiven Musikanten die Besucher unterhielten.

Das Konzert wurde eröffnet durch die Jugendband, unter der Leitung von Annika Ruf. Die Jungmusikanten zeigten mit „Prologue“, „California Dreaming“ und „The Flintstones“, dass Blasmusik nicht nur Polkas und Märsche zu bieten hat, sondern durchaus tolle Unterhaltungsmusik. Die Zuhörer waren begeistert und spendeten viel Applaus.

Anschließend nahm die Stammkapelle des MVU auf der Bühne Platz und präsentierte unter Leitung von Annika Ruf das Programm des Abends. Der Spaziergang durch die Wilhelma wurde durch den Marsch „Die Sonne geht auf“ eröffnet. „Dancing with Wolfes“ war den Mähnenwölfen gewidmet, die seit ca. 2001 im Tierpark beheimatet sind. „Nessaja“, die altehrwürdige Schildkröte aus Peter Maffays „Tabaluga“ stand Pate für die Schildkröten. Die geheimnisvolle „Pink Panther Theme“ von H. Mancini stand für die noch einzige im Zoo lebende Pantherin „Petra“. Joe Zawinul komponierte „Birdland“, eigentlich ein früherer Jazz-Club. Beim Spaziergang durch die Wilhelma sollte das Stück aber auf die riesige Vielfalt von Vögeln hinweisen. Von H. Mancini stammt auch „Baby Elephant Walk“. “The Lions Sleeps Tonight“ ist immer noch ein sehr erfolgreiches Musical und erzählt die Geschichte des kleinen „Simba“, der seinen Vater verliert und sich nun allein im Leben zurechtfinden muss. Die Terrarien der Wilhelma beherbergen rund 33 verschiedene Arten von Fröschen. Der gemeine Breitmaulfrosch (Klaus Ruf) verirrte sich am Konzert auf den Rotenberg und gab bei der „Froschpolka“ ein Posaunensolo zum Besten. Das Konzert beendeten die aktiven Musiker mit der geforderten Zugabe, dem „Radetzkymarsch".

Es war ein sehr gelungener Abend, sowohl für die Musiker, als auch für die zahlreichen Gäste. Die Mitglieder der aktiven Kapelle haben sich entschlossen, eine Tierpatenschaft in der Wilhelma zu übernehmen, alle tendieren zu einem Erdmännchen, das besonders bei den Musikerinnen großen Zuspruch fand.

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Weinfest Untertürkheim 16.September 2011

Wir spielten zur Eröffnung des Weinfestes vor dem Rathaus in Untertürkheim. 

  

vor der Kelter ...

und am Abend bis 23:00 Uhr in der Kelter der Weinmanufaktur Untertürkheim.

Es hat viel Spaß gemacht !

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Konzert in der Stadtkirche 2011

Mit dem festlichen Einzug von Hans Hartwig eröffnete die Stammkapelle des Musikverein Untertürkheim ihr Konzert in der Stadtkirche in Untertürkheim.
Gerhard Hummel verabschiedete sich an diesem Nachmittag von seiner Aufgabe als Dirigent der aktiven Musiker.

Thomas Winkler, 1. Vorstand des Obertürkheimer Musikvereins, erinnerte an die Anfänge des jungen MVU, den Gerhard Hummel maßgeblich mit aufbaute und dem er lange Zeit auch als Vorstand zur Verfügung stand. Dabei wurde auch die eine oder andere Anekdote zum Besten gegeben.


MVU-Konzert vor der Grieshaberwand

Mit „Mond Romantic" von Johan Nijs spielten die Musiker ein romantisches Liebeslied. Ihm folgte „Great Pretender", ein ebenfalls sehr ruhiges Stück. Hymn to Life, „Preislied an das Leben" war das folgende Stück. Den Blick durch die rosarote Brille gaben die Musiker mit „La Vie En Rose" frei. Die bekannteste Passage ist wohl die Melodie „Schau mich bitte nicht so an ...... Vor vielen Jahren bestimmte Tabaluga von Peter Maffay nicht nur das musikalische Leben vieler Kinder, nein, auch Erwachsene können sich darin verlieren. In dem Lied „Nessaja" erzählt die uralte Schildkröte, dass sie tief im Innern ein Kind geblieben ist, was ihr Antrieb zum Leben gibt. Karl Edelmann arrangierte den „Feierlichen Bauernmarsch", der vor vielen Jahren wahrscheinlich viele Paare auf den Tanzboden lockte. Wem sagt George Gershwin nichts? In einem Portrait streifte die Kapelle bekannte Melodien wie „Rhapsodie in Blue", „Summertime" und „Nice Work If You Can Get It". Bei einem Kirchen¬konzert darf natürlich der „Spiritual Song" nicht fehlen, an diesem Abend spielten die Musiker eine Bearbeitung von Alfred Bösendorfer.

„Break Out" von Sven Van Calster war ein besonderer Wunsch des Dirigenten Gerhard Hummel. Das Stück weist darauf hin, dass mit jedem Ende auch ein Anfang beginnt, welches in Bezug auf den Dirigentenwechsel natürlich eine besondere Symbolik bekommt. Es gab „Standing Ovation" für Gerhard Hummel, als der letzte Ton dieser Melodie verklang. Die Gäste forderten Zugabe, die die Kapelle natürlich gern zugestand.


Gerhard Hummel übergibt den Dirigentenstab an Annika Ruf

Fritz Warth, 1. Vorsitzender des Weinfestvereins in Untertürkheim meldete sich hier als Freund und Wegbegleiter des MVU zu Worte: „Ihr seid im Laufe der Jahre ein wichtiger Bestandteil des Weinfests in Untertürkheim geworden." Dann war es soweit: Klaus Ruf, Vorstand des Musikvereins Untertürkheim bat den Musikervorstand Michael Warth und die zukünftige Dirigentin Annika Ruf nach vorne. Beide bedankten sich bei Gerhard Hummel für sein großes Engagement in der Stammkapelle und wünschten ihm alles Gute für die Zukunft. Annika Ruf nahm den Dirigentenstab entgegen, den Gerhard Hummel ihr überreichte.

Das endgültig letzte Stück dieses Konzerts war der „Mars der Medici" (Marsch der Ärzte), das für Annika der Einstieg in ihre Dirigententätigkeit beim MVU war. Abschließend lud der Musikverein zu einem Imbiss und Umtrunk ein.

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Gemeinschaftshocketse 2011

In diesem Jahr fand die traditionelle Gemeinschaftshocketse mit dem Schützenverein wieder auf dem Gelände der Fa. Mayer & Söhne statt. Schon am frühen Morgen wurde fleißig aufgebaut. Es wurden Zelte für die Musik und die Besucher, eine Schanktheke und ein Grillstand aufgebaut. Innerhalb kürzester Zeit entstand ein richtig gemütlicher Festplatz. Alle hofften, dass es ein schönes Fest werden würde. Zwischendurch spendierte Herr Mayer den Helfern der beiden Vereine ein deftiges Vesper zur Stärkung - Danke dafür!!!

Pünktlich zum Start des Festes um 15 Uhr kamen viele Gäste auf eine gemütliche Tasse Kaffee und einen leckeren selbstgebackenen Kuchen vorbei. Vielen Dank an die fleißigen Bäckerinnen oder auch Bäcker!!!!

Zum Auftakt der Musik um 17 Uhr waren fast alle Tische belegt. Bei flotter Musik ließen sich die Gäste das leckere Essen und Trinken schmecken. Auch dieses Jahr gab es ein tolles Salatbuffet, das großen Anklang fand und wieder von der Fa. Mayer & Söhne organisiert und gespendet wurde. Herzlichen Dank für das super Buffet!!!

Obwohl es am Abend etwas abkühlte, war es ein fröhliches und gemütliches Beisammensein bis spät in den Abend.

Nachdem am Sonntag alles abgebaut und aufgeräumt war, waren alle der Meinung, es war wieder ein gelungenes Fest. An dieser Stelle einmal ein „extra großes Danke" an alle Helfer der beiden Vereine und die Fa. Mayer & Söhne, ohne deren Einsatz und Unterstützung ein solches Fest nicht stattfinden könnte.